Der liebe 10er-Pin
Ich habe ihn in mehreren Serien gespielt:
- 20 Versuche mit einer Räumquote von 65 %
- 10 Versuche mit 80 %
- 10 Versuche mit 100 %
- 10 Versuche mit 90 %
- und noch einmal 10 Versuche mit 90 %
Insgesamt also 60 Versuche auf den 10er-Pin. Nach einem etwas holprigen Start wurde es deutlich stabiler. Besonders die 100-Prozent-Serie und die beiden abschließenden Serien mit jeweils 90 Prozent zeigen: Es geht doch! Jetzt muss diese Sicherheit nur noch mit ins Turnier. Wenn ich auf meinen geraden Anlauf achte und über den 3ten Pfeil Richtung 10er gehe läuft’s.
Danach noch Anwurftraining mit LaneTrax-Analyse. Auch hier gibt es Hoffnung: Beim No-Step-Drill ist meine Rev Rate völlig in Ordnung. Sobald ich allerdings in meinen normalen Anlauf gehe, bleiben davon gefühlt noch ungefähr zwei Umdrehungen übrig. 😉 Da liegt also weiterhin einiges im Zusammenspiel von Anlauf, Timing und freiem Schwung.
An meine neuen Bowlingschuhe muss ich mich ebenfalls noch gewöhnen. Sie sind etwas breiter als meine bisherigen Schuhe, und im Training habe ich es erstaunlich oft geschafft, auf den jeweils anderen Schuh zu treten.
Bei der Hitze war ich jedenfalls sehr froh, dass die Klimaanlage lief. Trotzdem war es echt anstrengend sobald man sich länger bewegt hat. Offenbar sah ich dabei so fertig aus, dass tatsächlich jemand zu mir kam und fragte, ob bei mir alles in Ordnung sei. 😂 So schlimm hat es sich zwar nicht angefühlt, aber mein äußerer Eindruck muss wohl eine andere Geschichte erzählt haben.
Zum Abschluss hat Ralf noch einen meiner Bälle für das Wochenende aufbereitet. Damit ist zumindest das Material schon einmal bereit, jetzt muss nur noch die Spielerin nachziehen. 😊

