Württembergliga, 2ter Starttag, Reutlingen
Für mich hieß es dieses Mal: Zuschauen statt selbst auf die Bahn gehen!
Aufgrund meiner Sehnenverletzung musste ich leider eine Zwangspause einlegen und konnte die Mädels nicht aktiv unterstützen.
Aber deswegen zu Hause bleiben? Natürlich nicht! 😜
Also ging es trotzdem mit nach Reutlingen. Statt Bowlingball in der Hand gab es diesmal Unterstützung von hinten. Anfeuern, mitfiebern und Daumen drücken.
Und ein tolles Geburtstagsgeschenk gabe es von Sandra auch noch. 😂😂😂
Die Mädels geben Gas!
Und die Mannschaft hat sich ordentlich geschlagen!
Mit Ergebnissen von 657, 672, 638, 675 und 713 Pins standen am Ende insgesamt 3.355 Pins auf dem Zettel.
Dafür gab es 6 Punkte aus fünf Begegnungen. Besonders das letzte Spiel mit 713 Pins war ein schöner Abschluss des Spieltags.
Auch wenn ich natürlich lieber selbst mitgespielt hätte, war es schön, die Mädels von hinten zu unterstützen und gemeinsam mit ihnen mitzufiebern.
Fazit – Teamplayer auch ohne Bowlingball
Natürlich ist es nicht einfach, wegen einer Verletzung pausieren zu müssen. Gerade wenn man ohnehin schon länger mit seinem eigenen Spiel kämpft und eigentlich wieder an der Technik arbeiten möchte.
Aber manchmal muss die Gesundheit eben Vorrang haben.
Und Mannschaftssport bedeutet schließlich nicht nur, gemeinsam auf der Bahn zu stehen, sondern auch füreinander da zu sein.
Dieses Mal eben als persönliche Anfeuerungsabteilung!
Jetzt heißt es erst einmal, der Sehne Zeit zur Erholung zu geben, damit ich hoffentlich bald wieder selbst auf der Bahn stehen kann.





