Zurück auf der Bahn – und ein bisschen Raptor-Liebe
Nach krankheitsbedingter Pause war ich heute endlich wieder im Training – in Ludwigsburg, und mit Thilo als Trainer vor Ort. Noch besser: der erste richtige Einsatz meines neuen Motiv Raptor Reign.
Ich habe bewusst verschiedene Linien ausprobiert:
von der 1. Leiste, über den 2. Pfeil – gegen und mit der Bahn, bis hin zu über die Mitte (3.–4. Pfeil). Und was soll ich sagen: Ich bin nach wie vor begeistert. Der Raptor Reign passt extrem gut zu mir und meinem Sortiment. Ich glaube ich bin ein kleines Raptor Fan-Girl 😉
Was mir besonders gefällt: Selbst wenn ich ihn nicht ganz sauber abgebe, bringt er dieses gewisse Etwas mit – genug Power und Stabilität, um trotzdem noch Strikes oder zumindest hohe Anwurfergebnisse zu liefern.
Der Fokus des Trainings lag heute klar auf der Startposition. Konkret: meinen rechten Arm von Anfang an zu entlasten und nicht mit unnötiger Spannung ins Spiel zu gehen. Thilo hat mir dafür nochmal sehr klar die Arm- und Handhaltung neben dem Körper gezeigt. Als Alternative gäbe es die Möglichkeit, die Hüfte bereits in der Startposition leicht zur Seite zu öffnen.
Ob es für mich am Ende die eine richtige Variante wird, weiß ich noch nicht. Und ehrlich gesagt: Das muss es auch gar nicht sofort sein. Entscheidend ist für mich aktuell etwas anderes – die Spannung aus dem Arm am Start rauszubekommen, damit ich locker durchschwingen kann. Meine Abgabe möchte ich näher am Fuß machen.
Wie ich das technisch umsetze, möchte ich mir bewusst erarbeiten: durch Ausprobieren, Vergleichen und vielleicht auch durch mein ganz eigenes „Ding“.
Training heißt für mich gerade nicht, etwas zu erzwingen – sondern Optionen kennenzulernen und daraus etwas Stimmiges für mich entstehen zu lassen.



