Bad to the Bohn – Special Training
Heute hatte ich ein ganz besonderes Training in Feuerbach: eine Session mit Parker Bohn III, seinem Sohn Justin Bohn – und als echtes Cherry on top auch noch Michael Krämer.
Kurz gesagt: fantastisch. Extrem lehrreich, klar strukturiert und voller Aha-Momente. Besonders wertvoll war für mich der Austausch zu meinen eigenen Fragen und Themen – vieles davon hatte ich erst gestern in meiner Videoanalyse identifiziert und konnte es heute direkt adressieren.
Wir sind bewusst mit One-Step- und Two-Step-Drills gestartet, bevor es in den regulären Anlauf ging.
Individuell für mein Spiel war ein zentraler Punkt heute der Start des rechten Arms: 90 Grad und nach vorne.
Nicht direkt nach unten „fallen lassen“, sondern den Arm zunächst leicht nach vorne in Richtung Ziel führen. Genau dadurch kann der Schwung überhaupt erst natürlich entstehen – statt aktiv gemacht zu werden. Parker hatte dazu ein herrlich anschauliches Beispiel mit seinem Schuh und den Schnürsenkeln 😄😄😄
Bei der Abgabe ist mir ein Bild besonders hängen geblieben:
Den Ball wie bei einer Flugzeuglandung auf die Bahn bringen – ruhig, kontrolliert, mit klarer Richtung auf das Ziel. Nicht drücken, nicht fallen lassen, sondern sauber landen.
Genauso wichtig: ein fester, stabiler Stand. Er ist die Basis für alles Weitere – vor allem für Wiederholbarkeit.
Ich konnte den Fortschritt richtig spüren – vom Anfang bis zum Ende des Trainings: ruhiger, stabiler, deutlich konstanter. Das wurde mir im Nachgang sogar noch von jemandem aus dem Publikum bestätigt.
Also heißt es für die nächste Zeit ganz klar: Let me see you one, two step 😜












