Weniger ist manchmal mehr
Heute lag mein Fokus ganz klar auf einem freien und lockeren Schwung. Das Ziel war eigentlich simpel: weniger Kraft, mehr Vertrauen in die eigene Bewegung.
Genau das fiel mir allerdings schwer. Immer wieder habe ich gemerkt, dass ich zu viel mitarbeiten wollte und die Kraft nicht komplett aus dem Wurf herausbekommen habe. Statt den Ball einfach pendeln zu lassen, kam immer wieder der Impuls, aktiv nachzuhelfen.
Also heißt es weiter dranbleiben: ruhig bleiben, den Ball fallen lassen und den Schwung nicht kontrollieren wollen.

