Zwischen Dead Mans Curve und Autobahn
Heute stand wieder Training mit Thilo an auf dem Dead Mans Curve V2 Ölbild an. Verschiedene Linien ausprobiert, unterschiedliche Bälle getestet und geschaut, welche Kombinationen grundsätzlich gut funktionieren könnten.
Trotzdem bleibt für mich ganz klar: Andere Halle, andere Bedingungen. Deshalb darf man sich von einzelnen Eindrücken nicht zu sehr beeinflussen lassen. Was heute funktioniert hat, kann in Hamburg schon wieder komplett anders aussehen. Genau deshalb ist es wichtig, offen zu bleiben und sich nicht zu früh auf eine einzige Lösung festzulegen.
Zwischendurch gab es dann noch ein kleines Freundschaftsspiel, bevor zum Abschluss auch noch ein paar Würfe auf Autobahn anstanden. Immer spannend, wie unterschiedlich sich die Ölbildcharakteristiken direkt bemerkbar machen.
Die wichtigste Erkenntnis heute war aber wieder eine andere: Den Ball frei kommen lassen. Nicht drücken. Immer dann, wenn der Schwung locker bleibt und ich dem Ball vertraue, sehen die Würfe deutlich besser aus und das Spiel wird ruhiger und konstanter.

